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Bildungsangebot
1. Halbjahr 2012
 
Die Detailinformationen zu den einzelnen Bildungsangeboten können Sie mit einem Klick auf den Link 'Weitere Informationen' beim jeweiligen Kurs als pdf-Datei herunterladen.
 
Wie gelangen Sie zum Kurslokal? Hier finden Sie die Anreisebeschriebe.
 
Januar
 
Bereicherung - Belastung
Angehörige kennen beides. Sie sind im Leben viel geworden!
 
Angehörige erleben ihre Rolle sowohl als bereichernd als auch als belastend. Innerhalb ihrer Rolle, nehmen sie unterschiedliche Aufgaben wahr und eignen sich viele neue Fertigkeiten an. Sie tragen einen reichen Schatz an Erfahrungen und Wissen mit sich. Dieser Schatz, soll im gegenseitigen Austausch als Energiespender genutzt werden.
Die Tauschbörse bietet den Rahmen die vielfältigen Erkenntnisse aus den jeweiligen Betreuungssituationen gegenseitig auszutauschen, andere Perspektiven zu erhalten und Ressourcen zu entdecken.
 
ListeMittwoch, 18.01.2012, 29.02., 28.03., 02.05.
ListeWeitere Informationen pdf
ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 10. Januar 2012
 
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Belastung macht stark! Macht Belastung stark?
bewahren - verändern - loslassen - neu gestalten
 
Das Betreuen von Angehörigen ist eine einzigartige Erfahrung in der Lebensgeschichte. Dabei gilt es die Grenzen der individuellen Belastbarkeit frühzeitig zu erkennen und Strategien im Umgang mit der Belastung zu finden. Die Teilnehmenden erhalten Unterstützung und werden in ihrer Aufgabe gestärkt. Sie gewinnen durch den Bezug zu anderen Betreuenden neue Sichtweisen und erarbeiten für den Alltag individuelle Lösungen und Perspektiven für die Zukunft.
 
ListeMittwoch, 25.01.2012, 01.02., 08.02.
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 16. Januar 2012
 
Februar
 
Das Herz wird nicht dement
 
Entsprechend dem Modell von "Singen gegen das Vergessen" bieten wir ein ganzheitliches Musizier- und Sing-Angebot für Menschen mit Demenz und deren Begleiter an. Demente Menschen erinnern sich häufig an einmal gelernte Lieder und Gedichte. In einer heiteren, frohen Gemeinschaft pflegen Vergessliche, Angehörige, interessierte Sänger und Musiker eine tönende Erinnerung.
 
ListeMittwoch, 15.02.2012, 14.03., 25.04., 30.05.
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 6. Februar 2012
 
März
 
Die Macht guter Gedanken
Einfache Impulse zur Selbstmotivation
 
Wie sagte doch der weise Kirchenvater Augustinus so schön. "Oh Mensch, lerne spielen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen." - Wer lernt, mit eigenen und fremden Erkenntnissen und Gedanken zu arbeiten, spart Energie und gewinnt Lebensqualität. Eine Fähigkeit, die Angehörige und Betreuende in ihrem Alltag unterstützen.
 
ListeSamstag, 10. März 2012
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 27. Februar 2012
 
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Begleiten in den letzten Tagen und Stunden (Zusatzkurs)
Ein Kurs für freiwillig Mitarbeitende in Sterbebegleitung
 
Sie werden für die Aufgabe als freiwillige Mitarbeiterin in der Sterbebegleitung vorbereitet
Sie lernen den natürlichen Sterbeprozess und die damit verbundenen Bedürfnisse eines Menschen kennen und erhalten Anregungen zur Gestaltung der Begleitung
Sie üben sich in der verbalen, nonverbalen, offenen und toleranten Kommunikation mit schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen
Sie kennen die Rolle einer freiwilligen Mitarbeiterin und setzen sich mit Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten auseinander
Sie erarbeiten sich Grundlagewissen
 
ListeMontag, 12.03., 26.03., 02.04., 16.04., 23.04., 30.04., 14.05.
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 2. März 2012
 
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Mit dementen Menschen richtig umgehen
Einführung in die Validation für Angehörige
 
Validation nach Feil ist eine Methode, um mit dementen Menschen zu kommunizieren. Indem man "in die Schuhe" eines anderen schlüpft und "mit seinen Augen sieht", kann man in die Welt der dementen Menschen vordringen und die Gründe für ihr manchmal seltsames Verhalten enträtseln. Validation hilft allen Beteiligten, den betroffenen alten Menschen, ihrem Umfeld und den Pflegenden/Betreuenden, Selbstwert und Würde bis zum Ende zu bewahren.
 
ListeSamstag, 17. März 2012
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 6. März 2012
 
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Umgang mit Stress - mehr Gelassenheit im Alltag
 
Dauerstress ist der Preis, den wir zahlen in unserer schnelllebigen, hektischen und reizüberfluteten Welt. Angst, Arbeitsüberlastung, das Bewältigen von vielen verschiedenen Lebensrollen (Berufsleute, Eltern, Ehepartner, Betreuende) lässt uns oft nicht genügend zur Ruhe kommen. Gesundheit ist nicht einfach Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit ist viel mehr. Wollen wir gesund bleiben, geht es darum ein körperliches und seelisches Gleichgewicht zu finden. Ganzheitliche Gesundheit resultiert aus dem Gleichgewicht zwischen Aktivität und Ruhe, zwischen äusserem und innerem Leben, zwischen Arbeit und Musse.
 
ListeMittwoch, 21. März 2012
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 1. März 2012
 
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Körpersprache wirkt
Signale verstehen und bewusst reagieren
 
Körpersprache kann sichtbar machen, was Worte nicht ausdrücken können. Wir alle senden und empfangen körpersprachliche Signale - bewusst oder unbewusst. Dabei zeichnen sich Gedanken und Gefühle nicht nur im Gesicht, sondern im ganzen Körper ab. Die Fähigkeit, nonverbale Botschaften wahrzunehmen und angemessen zu reagieren, verbessert die Lebensqualität aller Beteiligten.
 
ListeSamstag, 31. März 2012
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 19. März 2012
 
April
 
Das Leben mit Parkinson
Vom Verständnis der Krankheit zum Verständnis der Betroffenen
 
Die Begleitung, Pflege und Unterstützung von Menschen, die von der Krankheit Morbus Parkinson betroffenen sind, stellt Angehörige, Pflegende und Betreuende nicht selten auf eine "Zerreissprobe" und immer neue Herausforderungen. Das Verständnis der Krankheit und der Austausch gegenseitiger Erfahrungen kann innerhalb der Pflege und Betreuung eine wertvolle Unterstützung sein.
 
ListeFreitag, 20. April 2012
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 4. April 2012
 
Mai
 
Frei werden von der Last des Müssens
Nicht die Leistung, das Müssen macht das Leben schwer
 
Die Begleitung, Pflege und Unterstützung von Menschen, die von der Krankheit Morbus Parkinson betroffenen sind, stellt Angehörige, Pflegende und Betreuende nicht selten auf eine "Zerreissprobe" und immer neue Herausforderungen. Das Verständnis der Krankheit und der Austausch gegenseitiger Erfahrungen kann innerhalb der Pflege und Betreuung eine wertvolle Unterstützung sein.
 
ListeDonnerstag, 3. Mai 2012
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 19. April 2012
 
Juni
 
Wegkreuzungen - wie weiter?
Vom Warum zum Wozu
 
Unser Lebensweg führt durch unterschiedliche Daseins-Landschaften. Von Zeit zu Zeit kommen wir an Wegkreuzungen, die uns zwingen inne zu halten, Stellung zu nehmen und zu entscheiden: Gehen wir in der gewohnten Richtung weiter? Weichen wir ab und betreten Neuland? Können wir uns nicht entscheiden und beginnen im Kreis zu drehen? Von Betreuenden werden immer wieder Entscheide erwartet. Durch sinnstiftendes Fragen kann das oftmals quälende, rückwärts gerichtete "Warum" zu Gunsten des gestaltenden "Wozu" aufgegeben werden. Im Wahrnehmen neuer Perspektiven vollzieht sich ein Sichtwechsel.
 
ListeSamstag, 9. Juni 2012
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ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 28. Mai 2012
 
Oktober
 
Begleiten in den letzten Tagen und Stunden
Ein Kurs für freiwillig Mitarbeitende in Sterbebegleitung
 
Sie werden für die Aufgabe als freiwillige Mitarbeiterin in der Sterbebegleitung vorbereitet
Sie lernen den natürlichen Sterbeprozess und die damit verbundenen Bedürfnisse eines Menschen kennen und erhalten Anregungen zur Gestaltung der Begleitung
Sie üben sich in der verbalen, nonverbalen, offenen und toleranten Kommunikation mit schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen
Sie kennen die Rolle einer freiwilligen Mitarbeiterin und setzen sich mit Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten auseinander
Sie erarbeiten sich Grundlagewissen
 
ListeMontag, 29.10.2012, 5.11., 12.11., 19.11., 26.11., 3.12., 10.12.
ListeWeitere Informationen pdf
ListeAnmeldung, Anmeldeschluss: 12. Oktober 2012
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